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12.03.2018 | 41. Dresdner Wasserbaukolloquium mit zwei Vorträgen von EDR

EDR berichtet über die Instandsetzung des Hochwasserrückhaltebeckens Mörslingen und der Wehranlage Kibling

Das 41. Dresdner Wasserbaukolloquium mit dem Thema "Wasserbauwerke im Bestand – Rückbau, Sanierung, Umbau und Ersatzneubau" fand am 08. und 09. März 2018 im Congress Center Dresden statt. Seit über 20 Jahren steht die Veranstaltung, die vom Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik ausgerichtet wird, für einen hochkarätigen Austausch von Wissen und Erfahrungen unter nationalen und internationalen Fachkollegen aus Wasserbau und Wasserwirtschaft.

Die Experten von EDR waren gleich mit zwei Beiträgen vertreten:
Zum einen berichtete Dipl.-Ing. Knud Kramer über die ersten Planungsschritte zur Instandsetzung des Hochwasserrückhaltebeckens in Mörslingen. Das Hochwasserrückhaltebecken, das in den 1990er Jahren errichtet wurde und vom Wasserwirtschaftsamt Donauwörth betrieben wird, soll hinsichtlich der Bauwerkssicherheit und des HQ100-Schutzes für die Ortschaft Mörslingen saniert werden.

Der zweite Vortrag handelte von der Instandsetzung der Wehranlage in Kibling, worüber Dipl.-Ing. Hans-Peter Günther speziell über die Stahlwasserbau-Arbeiten referierte. Hier wurden in den vergangenen Jahren die Verschlüsse der Wehranlage erneuert, um das hydraulische Abflussvermögen des Bauwerks bei extremen Hochwasserereignissen zukünftig weiterhin sicherzustellen.

 

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Pläne: Hochwasserrückhaltebecken Mörslingen/Bestand – Überschwemmungsgebiet bei HQ100 © EDR GmbH